ARNOLD & PARTNER - Finanz- und Versicherungsmakler
21.12.2012 Nach Schätzungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) werden rund um Weihnachten und Silvester Jahr für Jahr über 12.000 Feuerschäden verursacht. Nur wer ausreichend versichert ist, kann sich vor den wirtschaftlichen Folgen, welche die deutschen Versicherer jährlich rund 31 Millionen Euro kosten, schützen.  weiterlesen ...
 
21.12.2012 Jedes Jahr ist ein falscher oder fahrlässiger Umgang mit Raketen und Böllern, aber auch die Benutzung von in Deutschland nicht zugelassenen Feuerwerkskörpern die Ursache für zahlreiche Sachschäden wie Hausbrände oder beschädigte Autos sowie schwere Personenverletzungen. Das Schadensrisiko lässt sich mit einigen Verhaltensregeln jedoch reduzieren.  weiterlesen ...
 
21.12.2012 Nur etwas mehr als die Hälfte der Riester-Sparer erhielten 2009 die volle Grundzulage von 154 Euro. Rund jeder Sechste bekam sogar weniger als die Hälfte gutgeschrieben. Doch jeder Riester-Sparer kann selbst etwas dafür tun, dass er die staatliche Förderung auch vollständig bekommt.  weiterlesen ...
 
21.12.2012 Aktuelle Gerichtsentscheide zeigen, wie weit für Landkreise oder Städte beziehungsweise Gemeinden die Verkehrssicherungs-Pflicht bei eis- oder schneeglatten Straßen geht. In den zu entscheidenden Fällen waren motorisierte Verkehrsteilnehmer, aber auch Fußgänger auf rutschigen, nicht geräumten oder gestreuten Straßen verunfallt.  weiterlesen ...
 
17.12.2012 Wer trotz starker Schneefälle sein Auto vor einem Gebäude mit schrägem Dach abstellt, muss sich der Gefahr durch Dachlawinen bewusst sein. Kommt es infolge abgehender Schneemassen zu einem Schaden, so kann der Gebäudebesitzer je nach den Umständen des Einzelfalls nicht zur Verantwortung gezogen werden. Das geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm hervor (Az.: I-9 U 119/12).  weiterlesen ...
 
17.12.2012 Jedes Jahr ereignen sich zwischen Dezember und Februar mehr als 22.000 zum Teil schwere Unfälle auf deutschen Baustellen. Viele wären laut Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) vermeidbar, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf einen besseren persönlichen Kälteschutz und ein sichereres Arbeitsumfeld achten würden.  weiterlesen ...
 
14.12.2012 Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Brandwahrscheinlichkeit um die Weihnachtszeit um einiges höher als im Vergleich zum übrigen Jahr. Ursachen sind insbesondere brennende Kerzen an trockenen und dadurch leicht entzündbaren Adventskränzen und Christbäumen sowie sonstige leicht brennbare Materialien in der Nähe von Kerzen. Mit einigen einfachen Verhaltensmaßnahmen lässt sich dieses Brandrisiko jedoch minimieren.  weiterlesen ...
 
12.12.2012 Auch im dritten Quartal 2012 stieg seit Einführung der Riester-Rente im Jahre 2001 die Gesamtzahl der abgeschlossenen Verträge weiter an. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gab vor Kurzem bekannt, dass von Anfang Januar bis Ende September 2012 277.000 neue Riester-Verträge abgeschlossen wurden. Zwei Riester-Varianten waren dabei besonders beliebt.  weiterlesen ...
 
11.12.2012 Die gesetzliche Krankenkasse Barmer GEK hat vor Kurzem ihren Pflegereport 2012 vorgelegt, indem erstmals anhand von Patientendaten die Gesamtkosten im Pflegefall untersucht wurden. Dabei zeigt sich, dass die als Teilkaskoversicherung angelegte gesetzliche Pflegeversicherung für etwa die Hälfte der Kosten aufkommt. Die andere Hälfte muss vom Versicherten aus der privaten Tasche beigesteuert werden.  weiterlesen ...
 
11.12.2012 Bei Eis, Schnee und schlechten Sichtverhältnissen steigt auch die Anzahl der Verkehrsunfälle. Je genauer ein Unfallbeteiligter oder eine Person, die zufällig an die Unfallstelle kommt, weiß, wie sie sich zu verhalten hat, desto besonnener und stressfreier wird sie die notwendigen Unfallmaßnahmen erledigen können.  weiterlesen ...
 
11.12.2012 Bei der heutigen Rentnergeneration trägt die gesetzliche Rente im Durchschnitt zu 64 Prozent zum Haushaltseinkommen bei. Im Detail sind es in Westdeutschland 58 Prozent und in Ostdeutschland 91 Prozent, wie aus dem vor Kurzem veröffentlichten Rentenversicherungs-Bericht 2012 der Bundesregierung hervorgeht. Das sonstige Alterseinkommen setzt sich unter anderem aus privaten Zinserträgen und einer privaten Altersvorsorge zusammen. Da das gesetzliche Rentenniveau künftig noch weiter sinken wird, sieht das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bereits heute eine Eigenvorsorge des einzelnen Bürgers als unerlässlich an.  weiterlesen ...
 
02.12.2012 Ein Kunde eines Supermarktes, der nach Bemerken eines Widerstandes vergeblich versucht, mit einem Einkaufswagen über eine Fußmatte zu fahren, dabei ins Schlingern gerät und zu Fall kommt, ist alleine für die Folgen seines Sturzes verantwortlich. Das hat das Oberlandesgericht Koblenz entschieden (Az.: 2 U 468/10).  weiterlesen ...
 
02.12.2012 Sieht ein Tarifvertrag die Zahlung von Weihnachtsgeld vor, so muss der Anspruch auf dessen Zahlung innerhalb der in dem Vertrag genannten Fristen geltend gemacht werden, um nicht zu verfallen. Das hat das Landesarbeitsgericht Hamm entschieden (Az.: 15 Sa 1896/11).  weiterlesen ...
 
30.11.2012 Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind nach den Geburten vor allem Herzerkrankungen und Alkoholprobleme die Ursachen für eine stationäre Unterbringung in einem Krankenhaus. Wer sichergehen möchte, dass er im Falle eines notwendigen Klinikaufenthalts, egal ob durch einen Unfall oder eine Krankheit, auch ohne finanzielle Mehrbelastung einen möglichst angenehmen Krankenhausaufenthalt hat, kann entsprechend vorsorgen.  weiterlesen ...
 
30.11.2012 In der Kaskoversicherung bieten zahlreiche Kfz-Versicherer vergünstigte Prämien an, wenn der Versicherungsnehmer im Schadenfall bei einer notwendigen Autoreparatur auf eine freie Werkstattwahl verzichtet.  weiterlesen ...
 
30.11.2012 In der Adventszeit sind wieder zahlreiche himmlische Vertreter in Form von Nikoläusen, Engeln und Weihnachtsmännern in Kaufhäusern bei privaten, betrieblichen oder öffentlichen Feiern anzutreffen. Richtet die dafür engagierte Person während eines solchen Auftritts jedoch einen Schaden an, stellt sich die Frage, wer für den finanziellen Schaden haften muss.  weiterlesen ...
 
25.11.2012 Ab 2013 gehört die Lohnsteuerkarte in Papierform endgültig der Vergangenheit an. Die Einführung der elektronischen Steuerkarte für Arbeitgeber und Arbeitnehmer schafft einige Erleichterungen, es muss allerdings auch einiges beachtet werden, damit die Höhe des Lohnsteuerabzugs auch tatsächlich stimmt.  weiterlesen ...
 
25.11.2012 Zahlreiche Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen haben noch keine betriebliche Altersversorgung (bAV). Wer noch in 2012 beginnt, eine Zusatzrente so anzusparen, kann mit finanziellen staatlichen Erleichterungen rechnen.  weiterlesen ...
 
25.11.2012 Hauseigentümer beziehungsweise Mieter haben die Pflicht, den Gehweg begehbar zu halten. Das heißt, sie müssen dafür sorgen, dass die Gehwege trotz Eis und Schnee nicht glatt sind. Anderenfalls haften sie für Schäden, die durch rutschige Gehwege entstanden sind, in unbegrenzter Höhe. Die Haftung gilt selbst dann, wenn es während ihrer Abwesenheit friert oder schneit.  weiterlesen ...
 
25.11.2012 Zahlreiche Bürger haben falsche Vorstellungen von den Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) bei Erwerbsunfähigkeit und Tod sowie die Wirkungen der Inflation. Etwas besser ist das Wissen über die Rentenlücke. Das zeigt eine Umfrage eines Versicherers.  weiterlesen ...
 
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